MASTERING & MIX | Tonstudio | bluStudios media2018-12-12T17:39:09+00:00
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MIX & MASTERING BLUSTUDIOS

Dieser Sound klingt gut!
Mix und Mastering sind ein wichtiger Faktor für eine hochqualitative Musikproduktion.
Im Studio werden Audios zum Beispiel mit Hilfe von Kompression gemischt und dann anschließend im Mastering bearbeitet.
Das fertige Master bietet bietet einen Sound, der einheitlich klingt und verschiedene Aufnahmen zu einem stimmigen Gesamtpaket macht.
Musiker haben dabei die Möglichkeit ihre Wünsche für den Mix und das Mastering in den Mixdown einfliessen zu lassen.

UaD apollo Quad / Focusrite Octopre

REFERENZEN

  1. Relax and take Notes Mix 6:03
  2. Projekt Flashkopf 2:51
  3. Tamo-Flage vs. samu Mix 2:51
  4. Tamo-Flage vs. samu RAW 2:49
  5. The Cave Riot - Dangler Mix 3:46
  6. The Cave Riot - Dangler Raw 3:47

Das bluStudios Tonstudio in Heidenau Nordheide ist mit seinen akustisch optimierten Studioräumen, dem hochwertigen Equipment und unseren erfahrenen Tontechnikern im stande jede mögliche Produktion zu fahren. Die Regie- und Aufnahmeräume bieten eine gemütliche Atmosphäre für künstlerische Arbeit jeder Art. 

ZUM TONSTUDIO

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUM THEMA MIX UND MASTERING

Was ist Mixing?

Nachdem der Song fertig aufgenommen wurde, müssen die einzelnen Spuren in das richtige Verhältnis zueinander gebracht werden. Dazu werden im Mixprozess Lautstärke, Klangfarbe, Positionierung und Effektierung der einzelnen Spuren individuell bearbeitet, um am Ende ein ausbalanciertes Klangbild zu erzeugen.

Die Bearbeitung setzt sich zusammen aus technischen Korrekturen, z.B. Herausfiltern von tiefen/störenden Frequenzen oder Phasenkorrekturen und der kreativen Bearbeitung durch bspw. Kompression, EQing und Effekte. Die Grenze zwischen technischen Korrekturen und kreativer Bearbeitung ist nicht immer fest definiert. Das Mixing ist ein hauptsächlich kreativer Prozess und es gibt, wie bei allen anderen kreativen Prozessen, keinen “richtigen” oder “falschen” Weg zum Ziel. Bis auf technische Spielregeln, die es zu beachten gilt, gibt es keinerlei künstlerische Einschränkungen, wie ein guter Mix zu erreichen ist.

Wie funktioniert Mastering?

Im Mastering bedient man sich im Grunde genommen denselben Mitteln, denen sich der Mix Engineer im Mixing bedient, was nicht bedeutet, dass es die selbe Disziplin ist. Der Mastering Engineer benutzt Kompressoren, Equalizer und Effektgeräte, um den Mix, den der Mix Engineer angefertigt hat, auf das nächste Level zu bringen. 

Mastering und Lautstärke

Die Aufgabe des Mastering Engineers hat sich seit Ankunft der digitalen Datenverarbeitung ein wenig gewandelt. War seine Aufgabe damals, ein homogenes Klangbild zu erschaffen, ist eine seiner wichtigsten Aufgaben heutzutage, eine möglichst hohe Lautheit zu erreichen. Die mathematischen Grundlagen der digitalen Audioverarbeitung erlauben nur eine bestimme Lautstärke, die digital erreicht werden kann, weshalb Mix- und Mastering Engineers seit Ankunft der CD alles dafür getan haben, innerhalb des digitalen Lautstärkelimits die lautesten Mixe und die lautesten Masters zu kreieren. Nicht nur in der Werbung weiß man, dass für den Menschen lauter immer besser klingt.
Neuere Standards, mit denen alle aktuellen Streaming-Dienste arbeiten, zielen darauf ab, den schon so lange andauernden “loudness war” einzugrenzen, indem sie die Lautstärke eines Songs auf eine genormte Lautstärke reduzieren, egal, wie laut das zugrundeliegende Master war. Der Mastering Engineer kann sich somit wieder auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren: Den Song möglichst gut klingen zu lassen.

Was ist Mastering?

Im klassischen Sinne dient das Mastering dem Zweck, das Klangbild verschiedener Songs so aneinander anzupassen, dass dem Konsumenten ein möglichst sorgloses und erfüllendes Hörerlebnis garantiert wird. Es gilt also dafür zu sorgen, dass alle Songs, die beispielsweise auf einem Album zu finden sind und die eventuell an verschiedenen Orten aufgenommen und von verschiedenen Mix-Engineers gemischt wurden, eine ähnliche Lautstärke und ein ähnliches Frequenzbild bekommen. Das ist bis heute die Hauptaufgabe eines Mastering Engineers, wobei das bei Weitem nicht seine einzige Aufgabe ist. Er ist die letzte Instanz in der Produktionskette eines Tonträgers und damit ultimativ für ein angenehmes Hörerlebnis verantwortlich. Er ist weiterhin dafür zuständig, die Songs an das entsprechende Endmedium (CD, Vinyl, Streaming…) anzupassen und, im Falle der analogen Vervielfältigung, die Songs technisch korrekt dem jeweiligen Presswerk zur Verfügung zu stellen.

Wie wichtig ist Mastering?

Hat ein Künstler mehrere Songs aufgenommen, um daraus ein Album oder etwas vergleichbares zu schnüren, ist das Mastering ein elementarer Prozess, den es zu durchlaufen gilt und der das Album in vielen Fällen erst wirklich wie ein Album klingen lässt. Geht es lediglich um die Veröffentlichung eines einzelnen Songs, ist das Mastering weniger elementar, kann aber dennoch ein deutliches Update für den Song sein. Ein gutes Mastering ist also so wichtig, wie ein guter Fotograf für ein gutes Foto wichtig ist. Wenn Sie sich mit dem Prädikat “selbstgemacht” zufrieden geben, brauchen Sie keinen. Möchten Sie einen Klang, der kommerziellen Produktionen in Nichts nachsteht, ist ein guter Mastering Engineer erforderlich.

Was kostet Mastering?

Der Preis für ein Mastering richtet sich nach dem jeweiligen Projekt. Das Mastering eines einzelnen Songs ist weniger aufwendig und damit günstiger als das Mastering eines Albums. Weiterhin unterscheidet man gemeinhin zwischen Summenmastering und Stem-Mastering. Der komplette Song kann entweder in einer Datei vorliegen, oder in sogenannten Stems, also in mehreren Spuren (bspw. Vocals, Drums, Instrumente). Die Preise starten bei 80€ und sind – je nach Projekt – nach oben variabel. Für genaue Informationen setzten Sie sich mit uns in Verbindung!

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